Donnerstag, 26. Mai 2016

Thomas Edison's TDC - Germanium Receptor

"In der nächsten Zeit werden in naher Zukunft viele Versuche unternommen werden, um mit Euch auf diese Art und Weise zu kommunizieren. Es gibt bei uns viele an der Kommunikation Interessierte, die genau so denken wie ich, nämlich daß diese Arbeit für die Menschheit von allergrößter Bedeutung ist. Aus diesem Grund sind sie auch bereit, diese Experimente mit ganzem Herzen durchzuführen."

Unbekannt, Germanium-Receptor am 21.1.1997



Foto des Originalgerätes der Scole-Gruppe 1997

                                        



 Dimensionsüberschreitende Kommunikation

T.D.C. (engl. Abkürzung für Trans-dimensional Communication = dimensionsüberschreitende Kommunikation) ist nach den Worten der Scole-Gruppe ein relativ neues Phänomen, das durch die Verwendung elektronischer Geräte wie Fernseher oder Videorecorder entsteht. Tatsächlich eignet sich jedes elektronische Gerät als ein möglicher "Kanal". T.D.C. sollte nicht mit Tonbandstimmen verwechselt werden, die üblicherweise bei einem Tonbandgerät auftreten, wobei dieses auf herkömmliche Weise benutzt wird und dabei hauptsächlich jene Art von Stimmen aufzeichnet, die zum Experimentator sprechen. Bei T.D.C. dagegen wird eine spezielle Geräteausstattung benutzt, und kann eine Zweiwege-Kommunikation stattfinden, was auch oft der Fall ist. Viele dieser Kommunikationen scheinen anderen Dimensionen der Existenz zu entspringen, was darauf hindeutet, daß es mehrere spirituelle Dimensionen gibt – Grenzen scheinen aufgehoben zu sein. Kommunikation mit nachtodlichen Existenzen? Mit Außerirdischen? 

     

Filmstreifen des Kodachrome mit Anleitung des TDC von Thomas Edison





Thomas Edison's TDC

Liebe Leser,
der Nachbau des Germanium Receptor von 1997 nach dem Vorbild der Scole Gruppe aus der Grafschaft Norfolk in England wurde erfolgreich 2015 begonnen und im Frühjahr 2016 abgeschlossen. Die  gewünschte Resultate wurden vom Verfasser des C.T.C. im geplanten Ansatz teilweise erzielt. Die Stimmen sind im Grundrauschen derzeit noch verankert, daher sind einige Testaufnahmen in dieser Reihenfolge in Planung, um bessere Erfolge in der Zukunft abschliessen zu können. Weitere Informationen können sie auf der Webseite des Verein für Transkommunikation nachlesen:  http://www.vtf.de/p106_5.shtml
C.T.C.



   Nachbau des Germanium Receptor von Thomas Edison 2016 

                                       

  




Quellen:
The TDC (Trans-Dimensional Communication) Device
www.itcbridge
www.vtf.de

Freitag, 13. November 2015

Das Sprachmodulationsgerät beim Verein für Transkommunikations-Forschung in Fulda


Ich habe eine Zeitlang über eine Maschine oder ein Gerät nachgedacht, die von Persönlichkeiten bedient werden könnten, die in einen anderen Existenzbereich oder in eine andere Sphäre hinübergegangen sind. Ich glaube, wenn wir einen wirklichen Fortschritt in der psychischen Forschung machen sollen, müssen wir das in wissenschaftlicher Weise mit wissenschaftlichen Geräten tun.
THOMAS ALVA EDISON


  
 

Eine Transinformation einer technischen Kontaktaufnahmen über Lichtimpulse in der Transkommunikation aus den 1990er, übermittelt von der Wesenheit  Konstantin Raudive an das Medium Adolf Homes über ein Telefonkontakt:

 

"Die sogenannte Strahlung, die bereits mehrmalig erwähnt wurde, diese Strahlung, als Impuls definiert, ist von uns aus eigentlich ein gebündeltes Lichtspektrum, das heißt, das Licht, das bei uns durch Calcium gebündelt wird und zu Ihnen durgesandt wird, kommt bei Ihnen sozusagen am Ende des Trichters als Tonimpuls heraus. Hierzu resultieren auch sämtliche Interferenzen und Hintergründe aller Fakten, und so weiter. Das Licht wird also als Ton bei Ihnen heraus gebracht. Wir müssen immer als Beispiel des Trichters nehmen, der im Mittelpunkt, im Schnittpunkt zwischen Ihrer und unsere Dimension existiert. Wir müssen also Licht, der Fragen, die Antworten, die Sprache, alles Wissen. Wir sprechen ja nicht eigentlich, es sind übermittelnden Gedanken, Impulsen, die Ihnen zugesandt werden, weil wir, aber auch andere Dimensionen existieren und es damit näher den Lichtebenen ist, werden diese Lichtspektren, diese Frequenzen gebündelt und in einer Dispassierstelle Ihnen zugesandt. Und diese treten bei Ihnen dann als akustische Signale oder eventuell auch als optische Signale auf. Hier war Konstantin Raudive."


Skizzierung der Informationsübertragung aus dem Buch von L.Kundler



   Das Sprachmodulationsgerät (S.M.G.) des Circel of Transcontacts


Liebe Leser, nach etwa 6 Jahre Entwicklungszeit hat der Verfasser des C.T.C, die Anlage mit technischer Hilfen von befreundete Experimentatoren und Freunden realisiert. Mein Dank gilt allen, die mir freundschaftlich verbunden waren für das "Projekt". 
   
Die verschiedene Gerätekombinationen sind in drei Geräten unterteilt, einer sogenannten Mikrofonstation, die betrieben wird mit einem Laser, einen elektrischen betriebenen Bergristall und einer Empfangsstation mit Anschlüssen zum Beispiel für einen Lautsprecher oder ein Mischpult. Alle drei Komponenten wurden bei der Herbsttagung, des Verein für Transkommunikation e.V am 31.10.2015 im Parkhotel Kolpinghaus in Fulda, zum erstemal aufgebaut und der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Publikum hatte die Gelegenheit bei der praktische Vorführung am Abend persönliche Fragen an die von Dr. Senkowskis Bezeichnung: "Direkte Elektroakustische Stimmen" (EAS) zu stellen.

Über den Einsatz der Demonstration des S.M.G berichtet Herr B., Vorstandmitglied und technische Beratung des Verein für Transkommunikation (VTF):

"Der Experimentator des S.M.G. hatte am Samstag Abend ab 21 Uhr angeboten, seine im Raum Linz (der Raum neben dem Großen Saal) aufgebaute Anlage vorzuführen. Nach Behebung einiger technischer Pannen starteten wir um ca. 21:30 Uhr mit den Aufnahmeversuchen. Die Benutzung eines Radios als Rohmaterialquelle scheiterte allerdings am fehlenden Empfang - das übliche Problem im Kolpinghaus. Also schlossen wir mein Notebook an und ließen diverse Audiodateien von EVPmaker [ein vom Verfasser erstelltes Programm - EVPmaker ist eine experimentelle Software zum Erzeugen von akustischem "Rohmaterial" für Einspielungen paranormaler Tonbandstimmen] zerhacken und über die Laser-Strecke senden: Zuerst ein Psychophon-Mix von Bernd Giwer, dann ein portugiesisches Stimmengewirr von Sonia Rinaldi (das hatte der damalige US-Verein AA-EVP bereitgestellt). Zuletzt ließen wir dann den Live Ghostbox Stream von Steve Hultays Webseite  http://www.liveghostbox.com  abspielen.

Etwa gegen 23 Uhr kam dann ein weiteres Vorstandsmitglied, Frau L., dazu. Um ihr zu demonstrieren, dass der Ton per Laser übertragen wird, hielt der Experimentator kurz die Hand in die Laserstrecke. Anschließend wurden die Geräusche aus der Anlage lauter - irgendwie schien sich da auf einmal etwas zu tun. Frau L. stellte einige Fragen an Jenseitige und verabschiedete sich dann wieder. Danach ging es erst richtig los: Während das Rohmaterial im Hintergrund leise "weiterquasselte", legten sich stimmenähnliche laute Töne oben drüber. Sehr verzerrt zwar, aber auch sehr laut. Es klang tatsächlich so, als würde da ein Kommunikationsversuch von der "anderen Seite" stattfinden. Akustisch schien das nichts mehr mit dem eingespeisten Rohmaterial zu tun zu haben, es war eher so, als hätte sich da ein anderes Signal darüber gelegt.

Nach etwa 30 Minuten kam dann ein Gast in den Saal dazu, und das Signal wurde allmählich wieder etwas leiser. Es war interessant zu beobachten, dass die Lautstärke des Signals von der Anwesenheit verschiedener Personen abzuhängen schien. Etwa 15 Minuten später wurde es dann wieder lauter - so laut, dass wir die Verstärkung der Lautsprecherbox immer wieder etwas zurückdrehen mussten, um unser Gehör zu schonen. Zwar war das Signal weiterhin stark verzerrt, so dass es schwer war, etwas zu verstehen, aber insgesamt hörte es sich wie jenseitige Kontaktversuche an. Mehrmals meinte ich auch das Wort "Ghostbox" zu hören, so als ob darauf hingewiesen werden sollte, dass eine solche Box verwendet werden kann, oder als ob bestätigt werden sollte, dass die jetzige Verwendung des Ghostbox-Livestreams eine geeignete Rohmaterialquelle war. Naja, wie auch immer, ich fand es interessant und ich denke, diese Methode hat auf jeden Fall Potenzial."


C.T.C








                                            
                                        
Empfangsstation
Mikrofonstation


 Bergkristall 3.0


Quelleangaben:
L.Kundler-Mit dem Jenseits auf DU und Du-Ein Tag im Leben des Adolf Homes